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7Mrz/101

Männer, die auf Ziegen starren – Review

Erstmal zur Handung:

Der Journalist Bob Wilton erfährt von einer in den 80er-Jahren gegründeten Spezialeinheit der US-Army, deren Mitglieder gelernt haben sollen, mit bloßen Blicken Tiere zu töten. Wilton stößt 2003 in Kuwait City zufällig auf Lyn Cassady, einen der Besten dieser Gruppe. Cassady wurde aus dem Ruhestand geholt und angeblich auf eine geheime Mission geschickt. Wilton wittert eine große Enthüllungsstory und bricht mit Cassady in die Wüste auf. Wikipedia

Soweit zur Handlung, nach dem Trailer, den man hier sehen kann, versprach mir der Film eigentlich, relativ lustig zu sein..nur dazu kam es nicht wirklich. Insgesamt fand ich die Idee zum Film, sich auch mal über die USA lustig zu machen, echt gut und ansprechend, nur wurde dies irgendwie falsch umgesetzt. Teilweise kam es zu Ortwechseln, die gar nicht erklärt wurden und so eigentlich auch gar keinen Sinn gemacht haben. Die Schauspieler gefielen mir echt gut, besonders George Clooney, in der Rolle von Lyn Cassady hat mir echt gut gefallen. Irgendwie komisch war es, dass es im Film eigentlich nur drei (!) Mal um Ziegen geht, wieso nennt man einen Film nach etwas, das im Film so gut wie gar nicht vorkommt? Letztlich war die Comedie echt schlecht, wobei man dazu sagen muss, dass George Clooney nicht der geborene Comedien ist.

Ist zwar nicht viel, das ich da geschrieben habe, aber es zeigt schon die wichtigen Dinge..

Letztlich kann man nur sagen, dass der Film auf keinen Fall weiter zu empfehlen ist. Da hätte ich mir die 8,50€ auch sparen können. ;-)